Zeitungsberichte ab 2010

2018-05-04_GV Pro Historia Glis_00022

Walliser Bote vom 01. Mai 2018
Erinnerung und Dank an die Kapuziner

Diesen Freitag hält die «Pro Historia Glis» ihre Generalversammlung ab. Dabei wird auch ihre neue Publikation vorgestellt: «Das Kapuzinerkloster in Glis».

WB 2017 12 04_Publikation Abklang

Walliser Bote vom 04. Dezember 2017
«Abklang» «Glocken Glis erzählen» als CD

Am vergangenen Donnerstagabend stellten die Verantwortlichen von Pro Historia Glis und einige Autoren eine Schrift über das Gliser Konzert «Abklang» und zwei Konzert-CDs vor.

2016-03-31_Renovation des Wegenerkreuzes_00004

Walliser Bote vom 08. Aptil 2016
Wegenerkreuz wird herausgeputzt

Einmal Lehrer, immer Lehrer. Heli Norbert Wyder scheint sein Talent, andere Menschen für Geschichte zu begeistern, nicht verlernt zu haben. Bei einer Führung durch und rund um die Gliser Kirche hat er den Mitgliedern des Service-Clubs Lions das Wegenerkreuz gezeigt und dabei auf die Notwendigkeit hingewiesen, das prachtvolle Schmiedewerk ein wenig aufzupeppen. Wyders Ausführungen haben den Lions-
Präsidenten Paul Schnidrig dermassen überzeugt, dass man spontan beschlossen hat, sich an den Restaurationskosten zu beteiligen.

Seiten aus WB_2015 12 08 Heh Hischi_eine uralte Begräbnisstätte in Glis

Walliser Bote vom 12. August 2015
Zeugnisse früher Bewohner am Fusse des Glishorns – Aus der Publikation «Archäologie im Oberwallis»
Da staunte Ratsherr Gemmet, als seine Arbeiter 1897 bei Planungsarbeiten seines Guts im Gliser Grundbiel, auch Heh Hischi genannt, auf absonderliche steinerne Gebilde stiessen. Es handelte sich um Steinkistengräber.

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Walliser Bote vom 20. April 2015
Hartnäckige und ausdauernde Kraft

Die «Pro Historia Glis» widmet die Publikation 2015 seinem Mitgründer und Vereinspräsidenten Heli Wyder. Unter seiner Führung ist der Verein innert 25 Jahren mit 417 Mitgliedern zu einem der grössten Vereine innerhalb der ehemaligen Gemeinde von Glis angewachsen.

Der Präsidient Heli Wyder  bei der Landmauer. Unter seiner Initiative ging aus der «Pro Historia Glis» 1995 die «Stiftung Landmauer Gamsen» hervor, unter deren Leitung die Sanierung der historischen Talsperre realisiert wurde, deren Stiftung als Nachfolger von Dr. Sigmund Widmer seit 2004 Heli Wyder als Präsident vorsteht. 

Malerische Reise über den Simplon

Walliser Bote vom 27. Feburar 2015
Malerische Reise über den Simplon
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am 17. Oktober 1800 Nicolas Céard zum Leiter der Arbeiten am Simplon. Am 26. März 1801 versammelte Strasseninspektor Céard die Ingenieure vor der Kirche Glis und entschied: Die Strasse beginnt hier in Glis, und in drei Tagen sind die Arbeiten aufzunehmen. In feierlicher Stille trat Céard vor und stiess seinen Spaten in die harte Walliser Erde. Der Bau der Militärstrasse «pour faire passer le canon» nahm mit einem Heer von Soldaten  und zwangsverpflichteten Wallisern seinen Lauf.  ...........

Berohte Gedächniskultur

Walliser Bote vom 03. Mai 2014
Bedrohte Gedächtniskultur.
Was vor Jahren mit dem Verschwinden von Grabdenkmälern auf dem Friedhof Glis als bedauerliche Einzelfälle hingenommen wurde, gründet auf einer behördlichen Weisung. Danach sind Erdbestattungen in Familiengräbern auf bestimmten Plätzen nicht mehr zugelassen.

WB_2014 05 01 Blaring Glis - lebendige Tradition

Walliser Bote vom 01. Mai 2014
«Blauring – lebendige Tradition»
Als neuste Publikation fügt sich der Titel «Blauring – lebendige Tradition» in die Schriftenreihe der Pro Historia Glis, verfasst von Franziska Eggel.

2013-11-18_Weinfreuden in der Waldmatte

Walliser Bote vom 18. November 2013
Die ersten  Spuren der Weinkultur  im Rhonetal  führen  ins Oberwallis, zur Waldmatte bei Gamsen
Weinfreuden in der Waldmatte schon in vorchristlicher Zeit?
Mit der zeichnerisch festgehaltenen Szene greift  André Houet ins vorrömische Leben westlich von Gamsen. Auf dem Weg nach Süden durchstreift eine Saumkolonne das Dorf in der Waldmatte. Ob die Säumer schon hier, ehe sie Italien  erreichten, Wein aus örtlichen Reben kosteten, wissen  wir nicht. Aber möglich war dies, sagen  die Archäologen.

2013-08-10_Vor 10 Jahren starb der Retter der Landmauer

Walliser Bote vom 10. August 2013
Vor 10 Jahren starb der Retter der Landmauer
Am 11. August 2003 starb im Spital Visp der frühere Nationalrat  (LdU) und Stadtpräsident von Zürich, Dr. Sigmund Widmer. Seine Wahlheimat verdankt ihm die Rettung der Landmauer von Gamsen, deren Stiftung der Historiker als Präsident vorstand.

Gräber und Knöpfe Typ Glis

Walliser Bote vom 09. Oktober 2012
Gräber und Knöpfe «Typ Glis
»
Dr. med. Stefan Loretan sprach auf Einladung des Vortragsvereins im Alfred-Grünwald-Saal zum Thema «Der Friedhof von Glis» 
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Bärgeri

Walliser Bote vom 17. Juli 2012
«Bärgeri» fliesst, Kapellenfest gefeiert

Hoch über Glis, auf der Alp Obernessel, am Übergang zum Simplon, halten die Alpgeteilen die Traditionen hoch. Das Kapellenfest wurde gefeiert und die «Bärgeri» aus dem Winterschlaf erweckt. 

Grabdenkmal Edler von Le Coq

Walliser Bote vom 24. April 2012
Die Geschichte des Gliser Friedhofs

Unter dem Titel «Ruhet in Frieden» fügt Dr. Stefan Loretan der Schriftenreihe Pro Historia Glis Band 2 hinzu. Die 216 Seiten umfassende Geschichte des Friedhofs Glis wird am 27. April der Generalversammlung der Pro Historia Glis im Pfarreiheim vorgestellt. 

Friedhöfe sind

Walliser Bote vom 03. November 2011
Friedhöfe sind Orte, wo Tote mit deutlicher Sprache sprechen 

Die Infrastruktur der Ruhestätten von Brig und Glis scheint nicht mehr zeitgemäss. Änderungen drängen sich auf. Eine Studie liegt nächstens vor. Am Montag wurde auf dem Gliser Friedhof das krönende Metallwerk des restaurierten «Denkmals der Liebe» auf seinen angestammten Sockel montiert, nachdem es der Restaurator Martin Furrer in den vergangenen Wochen wieder instandgestellt hatte..... 

Die Schiefertafel

Walliser Bote vom 31. August 2011
Schiefertafel und blaue Zehen

Im Buch «Vorbei – doch unvergessen», das vor Kurzem in der Schriftenreihe des Vereins Pro Historia Glis erschienen ist, beschreibt Rudolf Kronig auf sehr anschauliche Art und Weise das bäuerliche Leben im Jahreszyklus. Mit Auszügen aus seinen Memoiren über Schuldauer, Schulweg, Schulkleidung und Bestrafung werfen wir einen ersten spannenden Blick in die «guten» alten Zeiten. 

Schüler

Walliser Bote vom 29. September 2011
«Das Schulzimmer ist die zweite Wohnung der Schüler»

In seinem Büchlein «Vorbei – doch unvergessen», das in der Schriftenreihe des Vereins Pro Historia Glis erschien, beschreibt Rudolf Kronig sehr anschaulich das bäuerliche Leben im Jahreszyklus. Mit einem weiteren Auszug aus seinen Memoiren über den damaligen Schulbetrieb werfen wir nochmals einen Blick zurück in die sogenannt «guten» alten Zeiten. 

Glis Zentrum

Walliser Bote vom 08. April 2011
Glis- Tradition und Fortschritt
Nirgends manifestiert sich auf Gemeindegebiet von Brig-Glis die bauliche Entwicklung so augenscheinlich wie westlich der Saltina – im ehemaligen Gemeindegebiet von Glis.

Ruhet in Frieden

Walliser Bote vom 29. März 2011
«Ruhet in Frieden»

Neugierde weckt, wenn ein Arzt sich für den Tod interessiert. 

2010_die pro historia glis gedeiht

Walliser Bote vom 06. April 2010
Die Pro Historia Glis gedeiht
Unter der Leitung von Heli Wyder fand kürzlich im Pfarreizentrum Glis die Generalversammlung des heute 381 Mitglieder zählenden Vereins Pro Historia Glis statt. 

Vorbei doch unvergessen

Walliser Bote vom 12. März 2010
Selbstversorgung und Nomadentum am Beispiel einer Gliser Bauernfamilie

Der Vereinstradition folgend, erscheint im Hinblick auf die am Freitag, 26. März, stattfindende Jahresversammlung die neuste Publikation der Pro Historia Glis. Der Autor, Rudolf Kronig, blickt  unter dem Titel «Vorbei – doch unvergessen» zurück auf das Alltagsleben, das ihm als Kind einer weitgehend sich selbst versorgenden Bauernfamilie vorbestimmt war.